Pilz und ZackZack mussten in Causa Pilnacek rund 75.000 Euro für Klagskosten ausgeben
Der Ex-Politiker sieht Einschüchterungsklagen und sammelt für Spenden, um ZackZack weiterführen zu können
Der ehemalige Politiker Peter Pilz musste gemeinsam mit dem Medium ZackZack etwa 75.000 Euro an Gerichtskosten tragen. Pilz bezeichnet diese Ausgaben als Einschüchterungsklagen und sammelt nun Spenden, um die Fortführung von ZackZack zu sichern. Er argumentiert, dass solche Klagen dazu dienen, unabhängige Medien mundtot zu machen. Die gesammelten Gelder sollen nicht nur die aktuellen Kosten decken, sondern auch zukünftige rechtliche Auseinandersetzungen abfedern. Pilz hofft auf breite Unterstützung, um die journalistische Arbeit von ZackZack fortsetzen zu können.
Die finanzielle Belastung durch Klagen stellt eine Herausforderung für unabhängige Medien dar und wirft Fragen nach der Pressefreiheit auf.
📌 Kaynak
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