Studium: »Wenn das privilegiert ist, gebe ich die Privilegien gerne ab«

💰 Ekonomi 📰 Zeit Online 🕐 2 saat önce
Studium: »Wenn das privilegiert ist, gebe ich die Privilegien gerne ab«

WG-Zimmer für 700 Euro, steigende Preise und jetzt doch keine Bafög-Erhöhung. Trotzdem nennt Dorothee Bär das Studium ein Privileg. Was sagen die Studierenden selbst?

Junge Menschen demonstrieren vor der CDU-Zentrale für eine Bafög-Reform, die wohl nicht mehr kommen wird. Forschungsministerin Dorothee Bär bezeichnet Studium als Privileg, was viele Studierende wütend macht. Die geplante Bafög-Novelle wird kritisiert, da sie nur minimale Verbesserungen bringt. Studierende fühlen sich finanziell belastet und fordern eine elternunabhängige Bafög-Förderung. Die Kommunikation zwischen Studierenden und Ministerium ist schlecht, die Zukunft des Bafög bleibt ungewiss.

Privilegiert fühlt sich an diesem Montagmorgen niemand. Nicht der Informatikstudent, der knapp 800 Euro Bafög bekommt und seine Quantencomputer-Vorlesung geschwänzt hat. Nicht die Studentin, die 24 Stunden die Woche in der Pflege arbeitet, um ihr Studium zu finanzieren. Und auch nicht die rund 50 anderen jungen Menschen, die mit »Union gib Bafög« oder »Kürz mich am Arsch«-Schildern vor der CDU-Zentrale in Trillerpfeifen blasen und auf eine Bafög-Reform hoffen, die es in dieser Legislatur wahrscheinlich so nicht mehr geben wird. Trotzdem ist es genau dieses Wort, das sie hierhergebracht hat: Privileg.

#euro

📌 Kaynak

Bu özet Zeit Online kaynağından otomatik derlenmiştir. Tamamı için orijinal habere gidin.

Orijinal haberi oku →
📱
News AI World — Mobil uygulama
Bu haberleri 45 dilde, anlık çeviriyle cebinde. Erken erişim için Gmail adresini bırak.
← Tüm haberlere dön