Das Wehrbudget steigt, bleibt aber weit hinter dem angepeilten Ziel
Ob das Ziel von zwei Prozent des BIP bis 2032 noch erreichbar sei, hänge "auch von der wirtschaftlichen Entwicklung" ab, heißt es aus dem Heeresressort
Das deutsche Militärbudget wird im kommenden Jahr erhöht. Dennoch bleibt die Ausgabensteigerung hinter den gesteckten Zielen zurück. Eine wichtige Zielmarke ist die Ausgabenquote von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Diese soll bis zum Jahr 2032 erreicht werden. Ob dieses Ziel noch realistisch ist, hängt laut dem Verteidigungsministerium auch von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung ab. Die genauen Zahlen für die Erhöhung des Wehretats wurden noch nicht bekannt gegeben.
Die Erreichung der Ausgabenziele ist entscheidend für die Modernisierung und Einsatzbereitschaft der Bundeswehr sowie für die Erfüllung von NATO-Verpflichtungen.
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