So viele zwischenstaatliche Konflikte wie 2025 gab es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht
Gewalt gegen Zivilisten stieg dramatisch an, besonders im Sudan. Seit Beginn des Ukrainekriegs starben wohl mehr als 300.000 Menschen auf beiden Seiten
Die Zahl der zwischenstaatlichen Konflikte hat im Jahr 2025 einen Höchststand seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erreicht. Diese Zunahme geht einher mit einem dramatischen Anstieg der Gewalt gegen Zivilisten, wobei der Sudan besonders stark betroffen ist. Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine wird die Zahl der Todesopfer auf beiden Seiten auf über 300.000 geschätzt. Diese Entwicklungen deuten auf eine zunehmend instabile globale Sicherheitslage hin.
Die steigende Zahl von Konflikten und die damit verbundene Gewalt stellen eine ernste Bedrohung für die internationale Stabilität und die menschliche Sicherheit dar.
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