EU-Zwangsmaßnahme: WhatsApp muss andere KI-Anbieter zulassen
Die Maßnahme muss innerhalb von fünf Werktagen umgesetzt werden. Der Mutterkonzern Meta hatte eine Gebühr für andere KI-Anbieter verlangt
Die Europäische Union hat eine dringende Anordnung gegen Meta, den Mutterkonzern von WhatsApp, erlassen. Demnach muss WhatsApp innerhalb von fünf Werktagen die Nutzung seiner Dienste durch externe KI-Anbieter gestatten. Zuvor hatte Meta eine Gebühr für den Zugriff auf seine Plattform durch solche Anbieter verlangt, was nun untersagt wurde. Diese Entscheidung zielt darauf ab, den Wettbewerb im Bereich der künstlichen Intelligenz zu fördern und Monopolbildung zu verhindern.
Diese Maßnahme ist entscheidend für die Aufrechterhaltung eines fairen Wettbewerbs im schnell wachsenden Sektor der künstlichen Intelligenz innerhalb der EU.
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