Meta wollte nur eigene KI auf Whatsapp zulassen - jetzt zwingt die EU den Konzern zum Rückzieher
Meta wollte auf Whatsapp nur die eigene KI anbieten und sperrte Konkurrenten einfach aus. Jetzt hat die EU-Kommission eingegriffen, und Meta bleiben nur noch fünf Tage, um die EU-Vorgaben umzusetzen. weiterlesen auf t3n.de
Meta wollte auf Whatsapp nur die eigene KI anbieten und sperrte Konkurrenten einfach aus. Jetzt hat die EU-Kommission eingegriffen, und Meta bleiben nur noch fünf Tage, um die EU-Vorgaben umzusetzen.
Die EU will, dass Meta seinen Messenger Whatsapp für Drittanbieter öffnet. (Bild: Shutterstock/JarTee)
Die EU-Kommission zwingt den Messengerdienst Whatsapp, KI-Assistenten anderer Anbieter in der Europäischen Union wieder kostenlos zuzulassen. Der US-Konzern Meta, zu dem Whatsapp gehört, müsse die einstweiligen Maßnahmen innerhalb von fünf Werktagen umsetzen, teilte die EU-Kommission mit.
Sie fürchtet ansonsten „ernsthaften und nicht wieder gutzumachenden Schaden“ für den Wettbewerb im wachsenden Markt für universelle KI-Assistenten. Dort hätten kleinere Anbieter und neue Marktteilnehmer derzeit die Chance, etablierte Großunternehmen herauszufordern. Parallel untersucht die Behörde weiter, ob der Konzern mit den Einschränkungen gegen EU-Wettbewerbsrecht verstößt.
📌 Kaynak
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