ORF-Wahl: Lederer und Schütze erinnern Räte an Verantwortung und sachliche Kriterien
"Nach bestem Wissen und Gewissen" über ORF-Chef oder Chefin zu entscheiden. Vorsitzende schreiben von "objektiverem und unabhängigerem Auswahlprozess als jemals"
Die Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrats, Franz-Peter Lederer und Brigitte Schütze, haben die Stiftungsräte zu einer verantwortungsvollen und sachlichen Entscheidung bei der Wahl des neuen ORF-Generaldirektors aufgerufen. Sie betonen, dass die Auswahl nach bestem Wissen und Gewissen erfolgen müsse. Laut den Vorsitzenden sei der aktuelle Auswahlprozess objektiver und unabhängiger als je zuvor. Dies soll sicherstellen, dass die beste Person für die Führung des öffentlich-rechtlichen Senders gewählt wird, frei von politischen Einflussnahmen. Die Betonung liegt auf der Notwendigkeit einer fairen und transparenten Vorgehensweise.
Diese Wahl ist von zentraler Bedeutung für die zukünftige Ausrichtung und Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Österreich.
📌 Kaynak
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