Neuer Amnesty-Bericht zum Westjordanland: "Auslöschung von allem, was palästinensisch ist"
Die NGO spricht von "ethnischer Säuberung". Auch eine Uno-Kommission kritisiert, dass Siedlergewalt geduldet werde. Israels Militär dementiert das
Amnesty International hat einen neuen Bericht über das Westjordanland veröffentlicht, in dem die Organisation von „ethnischer Säuberung“ spricht. Die Menschenrechtsorganisation wirft Israel vor, systematisch alles Palästinensische auszulöschen. Eine Uno-Kommission teilt diese Kritik und bemängelt, dass Siedlergewalt toleriert werde. Das israelische Militär hat diese Vorwürfe zurückgewiesen.
Der Bericht wirft ein Schlaglicht auf die anhaltenden Spannungen und Menschenrechtsbedenken in der Region.
📌 Kaynak
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