Schauspielhaus Wien baut um und spielt im Herbst andernorts
Neue Stücke in der Finalsaison der abrupt beendeten Leitungsära behandeln den Begriff "woke", den Vielvölkerstaat, eine "jüdische autonome Zone" und True Crime
Das Schauspielhaus Wien wird umgebaut und wird während dieser Zeit an anderen Orten gastieren. Die kommende Spielzeit, die als letzte unter der aktuellen Leitung gilt, wird sich mit verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Themen auseinandersetzen. Auf dem Programm stehen Inszenierungen, die sich mit dem Begriff "woke", dem Konzept eines Vielvölkerstaates, einer "jüdischen autonomen Zone" sowie dem Genre True Crime beschäftigen. Diese thematische Vielfalt spiegelt die Auseinandersetzung mit aktuellen Diskursen und historischen Fragestellungen wider.
Die Umbauarbeiten und die damit verbundene Verlagerung des Spielbetriebs stellen eine logistische Herausforderung dar, während die Programmgestaltung auf aktuelle gesellschaftliche Debatten eingeht.
📌 Kaynak
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