SpaceX-Börsengang: Deutsche Anleger können Aktien zeichnen - sollten es sich aber gut überlegen
Der Mega-IPO von Elon Musks Raumfahrtkonzern geht in die entscheidende Phase – und auch deutsche Privatanleger können sich direkt beteiligen. Doch bei einer Bewertung, die beim 94-Fachen des Jahresumsatzes liegt, stellt sich die Frage: Ist SpaceX ein gutes Investment oder eine enorm überteuerte Wette? weiterlesen auf t3n.de
Der Mega-IPO von Elon Musks Raumfahrtkonzern geht in die entscheidende Phase – und auch deutsche Privatanleger können sich direkt beteiligen. Doch bei einer Bewertung, die beim 94-Fachen des Jahresumsatzes liegt, stellt sich die Frage: Ist SpaceX ein gutes Investment oder eine enorm überteuerte Wette?
Der Mega-Börsengang von SpaceX geht in die entscheidende Phase, auch deutsche Privatanleger können direkt investieren. (Foto: T. Schneider/ Shutterstock).
Elon Musk denkt bekanntlich in großen Dimensionen. Bis zum Jahr 2050 will er eine Million Menschen auf dem Mars ansiedeln. So steht es zumindest im Börsenprospekt von SpaceX.
Da verwundert es nicht, dass auch der Börsengang seines Raumfahrt-Startups ein Superlativ ist. Am 12. Juni wagt SpaceX den Sprung an die Technologiebörse Nasdaq. Mit einer Bewertung von rund 1,75 Billionen Dollar wird es der größte Börsengang der Geschichte. Und auch deutsche Privatanleger bekommen eine Chance, von Anfang an dabei zu sein. Bei Brokern und Banken wie der Commerzbank, ING, Trade Republic oder Degiro können sie im Vorfeld Aktien zeichnen.
Allerdings ist SpaceX längst kein reiner Raketenbauer mehr, und bei einem Ausgabepreis von 135 Dollar je Aktie zahlen Anleger das 94-Fache des Jahresumsatzes für ein Unternehmen, das noch Verlust macht. Für Anleger stellt sich daher die Frage, ob die SpaceX-Aktie vor allem eine sehr große Wette auf die Zukunft ist.
📌 Kaynak
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