Uber verklagt New York City wegen Gesetz zum Schutz von Fahrern
Der Fahrdienstvermittler Uber klagt gegen die Stadt New York, um ein Gesetz zur „ungerechtfertigten Deaktivierung“ von Fahrern zu Fall zu bringen.
Der Fahrdienstvermittler Uber hat Klage gegen die Stadt New York eingereicht. Ziel der Klage ist die Annullierung eines neuen Gesetzes, das den Schutz von Fahrern vor ungerechtfertigten Deaktivierungen verbessern soll. Uber argumentiert, dass die Stadt die Befugnis überschreitet und das Gesetz die operative Flexibilität des Unternehmens beeinträchtigt. Die Regelung wurde eingeführt, um Fahrern mehr Sicherheit und Stabilität zu bieten, indem sie vor willkürlichen Sperrungen durch die Plattform geschützt werden sollen. Das Unternehmen befürchtet, dass dies zu Einschränkungen bei der Verwaltung seiner Fahrerflotte führen könnte.
Das Gesetz betrifft die Rechte und den Schutz von Tausenden von Fahrern in einer der größten Städte der Welt und hat Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle von Fahrdienstvermittlern.
📌 Kaynak
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