Tomb Raider: Lara Croft kehrt spektakulär zurück
Wasserfälle und Velociraptoren: Tomb Raider - Legacy of Atlantis fühlt sich neu an und sieht fantastisch aus. Golem hat es angespielt. Ein Hands-on von Peter Steinlechner ( Tomb Raider , Spiele )
Eigentlich müssten wir uns an diesen Schauplatz erinnern. Schließlich führte uns schon das erste Tomb Raider von 1996 nach Peru. Fast 30 Jahre später kehrt Lara Croft nun an denselben Ort zurück.
Doch als sich zu Beginn unserer Hands-on-Session die Kamera über gewaltige Wasserfälle, moosbewachsene Felswände und dichten Dschungel bewegt, erkennen wir kaum etwas wieder.
Stattdessen staunen wir erst einmal über die Kulisse. Das Wasser schäumt und spritzt über die Felsen, Sonnenstrahlen brechen durch das Blätterdach und feiner Nebel hängt über den Schluchten.
Die von Crystal Dynamics(öffnet im neuen Fenster) produzierte Neuauflage des Klassikers sieht stellenweise so beeindruckend aus, dass sie eher wie ein komplett neues AAA-Abenteuer wirkt als wie die Neuauflage eines fast 30 Jahre alten Spiels.
Dieser Eindruck zieht sich durch die gesamte, rund 50-minütige Demo auf dem Summer Game Fest 2026. Zwar orientiert sich das neue Tomb Raider an der bekannten Atlantis-Geschichte des Originals, spielerisch und technisch wirkt das Abenteuer jedoch komplett modern – und enorm aufwendig.
Lara wurde von einer geheimnisvollen Auftraggeberin angeheuert und sucht nach einem mächtigen Artefakt, das in mehrere Teile zerbrochen wurde. Die Reise führt zunächst nach Peru. Dort erhalten wir früh Zugriff auf einen Scanner, mit dem sich Objekte analysieren und Hinweise auf ihre Funktion anzeigen lassen.
Anschließend beginnt ein größerer Rätselabschnitt rund um eine gewaltige Maschine, deren Zahnräder blockiert sind. Mit dem Enterhaken ziehen wir Hindernisse aus ihrer Verankerung, klettern über Felsformationen, schwingen uns über Abgründe und suchen nach dem richtigen Weg durch das Areal.
Immer wieder führen Holzbrücken über tosende Wasserfälle, wir hangeln uns an Vorsprüngen entlang oder suchen nach dem nächsten Mechanismus, der die riesige Anlage wieder in Gang setzt.
Besonders gelungen finden wir den Spielfluss. Die Rätsel sind keineswegs trivial, bremsen den Fortschritt aber auch nicht künstlich aus. Fast immer hatten wir das Gefühl, die nächste Lösung selbst zu entdecken, ohne längere Zeit orientierungslos herumzulaufen.
Immer wieder greifen Kletterpassagen, kleine Rätsel und Erkundung elegant ineinander. Das erinnert stellenweise an Uncharted, bewahrt aber dennoch die typische Tomb-Raider-Identität.
Was viele heute nicht mehr wissen: Das ursprüngliche Tomb Raider von 1996 funktionierte völlig anders als moderne Action-Adventures. Die Spielwelt war streng rasterförmig aufgebaut und bestand, vereinfacht gesagt, aus Blöcken und Würfeln. Sprünge, Klettermanöver und Bewe
📌 Kaynak
Bu özet Golem kaynağından otomatik derlenmiştir. Tamamı için orijinal habere gidin.
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