Fachkonferenz auf Bali: Tierquälerei für Klicks: Warum Gewaltvideos im Netz boomen
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DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen.
Die Aufnahmen dauern oft nur wenige Sekunden. Ein Affenbaby schreit. Ein Hund wird misshandelt. Eine Katze wird gequält. «Mach es noch einmal!», schreibt ein Nutzer. Ein anderer bietet Geld für neue Foltervideos. Wenige Tage später wird irgendwo auf der Welt wieder ein Tier misshandelt, gefilmt und die Szene ins Netz gestellt. Unfassbar aber wahr: Das Geschäft mit zur Schau gestelltem Tierleid boomt.
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