Neurologe: "Gestresstes Gehirn bei sozial benachteiligten Kindern"
Niedriger sozioökonomischer Status wirkt sich über Schlaf und Stress auf die Gehirne von Kindern aus – und hat einen größeren Einfluss als der IQ, wie eine Studie zeigt
Eine neue Studie legt nahe, dass Kinder aus sozioökonomisch benachteiligten Verhältnissen häufiger unter Schlafstörungen und erhöhtem Stress leiden. Diese Faktoren beeinflussen die Gehirnentwicklung von Kindern stärker als ihr Intelligenzquotient. Die Auswirkungen auf das Gehirn sind vergleichbar mit einem Zustand der Müdigkeit und Anspannung. Dies unterstreicht die Bedeutung von sozialen und wirtschaftlichen Faktoren für die kognitive Entwicklung. Die Forschungsergebnisse deuten auf einen dringenden Bedarf an unterstützenden Maßnahmen für diese Kinder hin. Die langfristigen Folgen für die Bildung und das Wohlbefinden sind erheblich.
Die Studie beleuchtet die tiefgreifenden Auswirkungen von sozialer Benachteiligung auf die kindliche Gehirnentwicklung und betont die Notwendigkeit von präventiven Maßnahmen.
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