Schluss mit falschen Stellenanzeigen: Dieser US-Bundesstaat will „Ghost Jobs“ verbieten
Nicht hinter jeder Stellenausschreibung wartet auch tatsächlich eine zu besetzende Stelle. Um den Frust bei Bewerber:innen zu mindern, wollen New Yorker Gesetzgeber:innen jetzt gegen Fake-Anzeigen vorgehen. weiterlesen auf t3n.de
New York will künftig Stellenausschreibungen regulieren, die keine echte Stelle verbergen. Gesetzgeber:innen haben einen Entwurf vorgelegt, der Unternehmen verpflichtet, bei der Veröffentlichung von Stellen anzugeben, wann sie diese besetzen möchten. Zudem müssen Anzeigen spätestens zwei Wochen nach der Einstellung entfernt werden. Die Praxis der „Ghost Jobs“ sorgt bei Bewerber:innen für Frustration. Laut einer Umfrage haben drei von fünf Jobsuchenden bereits auf solche Anzeigen gestoßen. Die Zahl der „Ghost Jobs“ hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Unternehmen, die solche Anzeigen schalten, riskieren Geldstrafen.
Der Kampf gegen „Ghost Jobs“ soll die Arbeitsmarkttransparenz verbessern und die Erfahrung von Bewerber:innen positiv beeinflussen.
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