Neue Theorie: Riesensterne könnten nicht zu Schwarzen Löchern werden
Bislang galt in der Astrophysik als nahezu unumstößlich, was am Ende des Lebenszyklus eines massereichen Sterns passiert. Doch aktuelle theoretische Modelle deuten darauf hin, dass dieser finale Kollaps etwas völlig Unerwartetes hervorbringen könnte. weiterlesen auf t3n.de
In der Astrophysik wird bisher angenommen, dass massereiche Sterne am Ende ihres Lebens zu Schwarzen Löchern kollabieren. Neue theoretische Modelle zeigen jedoch, dass dieser Prozess auch zu einem anderen Szenario führen könnte. Ein Team von Physikern aus Frankfurt hat eine mathematische Lösung entwickelt, die ein alternatives Ende für Riesensterne beschreibt. Stattdessen eines Schwarzen Lochs könnte ein winziges neues Universum entstehen. Die Forschung sucht nach Alternativen zu Schwarzen Löchern, da deren Singularität physikalische Gesetze sprengt. Ein Gravastern könnte als Alternative fungieren, der aus Dunkler Energie besteht. Dieses Konstrukt wirkt dem Kollaps entgegen. Das Oppenheimer-Snyder-Kollaps-Modell bildete die Grundlage der neuen Studie. Die Ergebnisse könnten das Verständnis von Sternen und Universen verändern.
Die Theorie könnte das Verständnis von Sternen und Universen grundlegend verändern.
📌 Kaynak
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