Wiederbetätigungsanklage gegen Mitglied von rechtsextremer Hooligan-Gruppe "Unsterblich Wien"
Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst ermittelte gegen die Gruppierung, weil Anhänger immer wieder öffentlichkeitswirksam mit Lederkutten mit stilisierten NS-Symbole auftraten
Die Staatschutzbehörde hat Ermittlungen gegen eine rechtsextreme Gruppe eingeleitet. Mitglieder der Gruppe zeigten sich öffentlich mit charakteristischen Lederkutten. Auf den Kleidungsstücken waren NS-ähnliche Symbole zu erkennen. Die Gruppe ist unter dem Namen „Unsterblich Wien“ bekannt. Die Behörde verfolgt solche Aktivitäten aktiv. Die Vorfälle stießen auf breite öffentliche Kritik. Die Gruppe wird als gefährlich eingestuft.
Die Verbreitung rechtsextremer Symbole ist ein Zeichen für die Wiederbelebung extremistischer Tendenzen in der Gesellschaft.
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