Wien: 100 Kilometer Flussufer ohne Bademeister
Mehr als 100 Kilometer frei zugängliche Ufer machen Wien zur Wasserstadt. Wer dort badet, ist aber meist auf sich allein gestellt: Wasserrettung und Samariterbund schulen und patrouillieren – ein "Baywatch Vienna" gibt es aber nicht
Wien verfügt über über 100 Kilometer öffentlicher Flussufer. Badende in der Stadt müssen sich meist selbst helfen. Wasserrettung und Samariterbund bieten Schulungen und Überwachung an. Ein spezielles Rettungsteam wie in 'Baywatch' existiert jedoch nicht. Die Sicherheit wird durch ehrenamtliche Helfer gewährleistet. Die Stadt betont die Selbstverantwortung der Badenden. Es gibt keine staatliche Rettungsorganisation wie in anderen Städten. Die Freiheit des Uferbereichs steht im Vordergrund.
Die fehlende professionelle Rettungssicherheit unterstreicht die Verantwortung der Badenden in Wiens Flussgebieten.
📌 Kaynak
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