Ungarn begrenzt Amtszeit des Regierungschefs auf acht Jahre
Das ungarische Parlament hat mit der Zwei-Drittel-Mehrheit der Tisza-Partei das Grundgesetz geändert. Der ehemalige Regierungschef Viktor Orbán war zuvor 20 Jahre im Amt
Das ungarische Parlament hat eine Verfassungsänderung beschlossen, die die Amtszeit des Regierungschefs auf acht Jahre beschränkt. Die Änderung wurde mit der Stimme der Tisza-Partei verabschiedet. Bislang war die Amtszeit des Regierungschefs nicht begrenzt. Viktor Orbán war 20 Jahre in der Regierung tätig. Die Reform soll die politische Stabilität sichern. Die Opposition kritisierte die Änderung als politisch motiviert. Die Verfassung wird nun aktualisiert, um die neue Regelung zu berücksichtigen.
Die Änderung hat Auswirkungen auf die politische Landschaft und die Machtverhältnisse in Ungarn.
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