Russland: Russische Fregatte gibt im Ärmelkanal Warnschüsse ab

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Russland: Russische Fregatte gibt im Ärmelkanal Warnschüsse ab

Im Nebel ist eine britische Jacht nahe an ein russisches Kriegsschiff geraten. Dessen Reaktion sollte laut Russland und Großbritannien eine Kollision verhindern.

Ein russisches Kriegsschiff gab Warnschüsse in Richtung einer britischen Jacht im Ärmelkanal ab, um eine Kollision zu verhindern. Der Vorfall ereignete sich bei dichtem Nebel südlich der Isle of Wight außerhalb britischer Hoheitsgewässer. Beide Verteidigungsministerien bestätigten die Warnschüsse, betonten jedoch, dass sie nicht gegen die Jacht gerichtet waren. Es gab unterschiedliche Angaben zum Abstand der Schiffe, während das britische Marineschiff HMS Tyne die Lage vor Ort überprüfte. Der Vorfall folgte auf die Blockade eines russischen Öltankers durch britische Spezialeinheiten, um russische Einnahmen aus dem Ölgeschäft für den Angriffskrieg gegen die Ukraine zu unterbinden.

Ein russisches Kriegsschiff hat im Ärmelkanal Warnschüsse in Richtung einer unter britischer Flagge fahrenden Jacht abgegeben. Damit sollte ein Zusammenstoß der beiden Schiffe verhindert werden, teilten das russische und das britische Verteidigungsministerium übereinstimmend mit. Zu dem Vorfall kam es ‌bei ⁠dichtem Nebel rund 37 Kilometer südlich der Isle of Wight außerhalb der britischen Hoheitsgewässer. Verletzt wurde niemand.

Zu dem Vorfall gab das russische Verteidigungsministerium an, die Jacht habe sich »gefährlich angenähert«. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, Funkkontakt aufzunehmen, habe das Kriegsschiff Admiral Grigorowitsch Warnschüsse abgegeben, darunter mit Handfeuerwaffen. Die Jacht habe daraufhin ihren Kurs geändert.

Das britische Verteidigungsministerium bestätigte diese Darstellung. Es teilte mit, die von der Admiral Grigorowitsch abgegebenen Warnschüsse hätten sich nicht gegen die Jacht gerichtet. »Nach Versuchen, Kontakt zu einem britischen Schiff im Ärmelkanal aufzunehmen, gab die Grigorowitsch Warnschüsse ab. Diese richteten sich nicht gegen das Schiff und dienten dazu, eine mögliche Kollision zu verhindern«, teilte das britische Verteidigungsministerium mit. Zuvor hatte das Ministerium erklärt, es untersuche »Berichte über einen Vorfall im Ärmelkanal«.

Über den Abstand der Schiffe gab es unterschiedliche Angaben: Das russische Ministerium sprach von 150 Metern. Die Besatzung der Jacht, die den Vorfall zuerst gemeldet hatte, gab die Entfernung zu dem russischen Kriegsschiff mit 450 Metern an. Ihren Angaben zufolge wurde niemand an Bord verletzt; die Jacht sei auch nicht beschädigt worden. Den britischen Angaben zufolge entsandte das britische Marineschiff HMS Tyne wenig später ein Beiboot, um die Lage vor Ort zu überprüfen.

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Die Admiral Grigorowitsch hatte im April Tanker mit r

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