Geplanter Anschlag an Trumps Geburtstag: Fünf Männer angeklagt
Die Beschuldigten sollen den Einsatz von mit Sprengstoff bestückten Drohnen und Scharfschützen geplant und es auch auf Regierungsmitglieder abgesehen haben
Die Beschuldigten sollen den Einsatz von mit Sprengstoff bestückten Drohnen und Scharfschützen geplant und es auch auf Regierungsmitglieder abgesehen haben
Washington – Wegen eines mutmaßlich geplanten Anschlags auf das Kampfsportevent am Geburtstag von US-Präsident Donald Trump erhebt das Justizministerium Anklage gegen fünf Männer. Zu den Anklagepunkten gehört unter anderem die Verschwörung zum Mord, wie das Ministerium mitteilte. Die fünf Verdächtigen im Alter zwischen 19 und 32 Jahren hätten es dabei auch auf Regierungsmitglieder abgesehen. Laut Justizministerium fanden die Festnahmen in Ohio, Missouri, Nebraska, und Kalifornien statt.
Wie das FBI zuvor mitgeteilt hatte, seien mehrere Personen in Gewahrsam genommen worden. Dadurch seien die mutmaßlich geplanten Anschläge "im Keim erstickt worden", wie FBI-Chef Kash Patel auf der Plattform X schrieb. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, den Einsatz von mit Sprengstoff bestückten Drohnen rund um das Kampfsportevent geplant zu haben, um eine Evakuierung der Veranstaltung zu erzwingen.
Anschließend sollten Scharfschützen "hochrangige Ziele" in der flüchtenden Menschenmenge ins Visier nehmen. Das FBI und die Strafverfolgungsbehörden seien bereits am 10. Juni auf eine "potenzielle Bedrohung" für die Veranstaltung aufmerksam geworden, schrieb Patel. (APA, 17.6.2026)
Kämpfe um die Unsterblichkeit bei Trumps blutigem Geburtstags-Spektakel
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