DFB-News: Bundestrainer Nagelsmann vor 1000-Tage-Jubiläum
Joshua Kimmich spricht am freien Tag über den kommenden Gegner, die Leistung von Leroy Sané und seine Meinung zu Trinkabenden. Alle Nachrichten rund um das DFB-Team im Liveblog.[ mehr ]
Seine Siegquote von 63,4 Prozent kann sich doch sehen lassen, zumal bei den vier Niederlagen in der Amtszeit von Julian Nagelsmann auch noch eine dabei war, die nur durch ein nicht geahndetes Handspiel zustande kam: Am Donnerstag (18.06.2026) feiert der gebürtige Landsberger sein 1.000-Tage-Jubiläum als Bundestrainer. Von den 33 Länderspielen in diesen knapp drei Jahren gewann er mit dem DFB-Team 21 und spielte achtmal Unentschieden. Über die besondere Zahl sagt er: "1.000 Tage sind schön, da freue ich mich drüber." Was er sich jetzt - sein Vertrag läuft bis zur EM 2028 - für Ziele setzt, beschreibt er so: "Wir sind auf einem guten Weg. Wir müssen es aber gegen stärkere Gegner in gewissen Phasen noch besser machen."
Während die meisten Spieler der Nationalmannschaft ihren freien Tag am Pool oder auf dem Golfplatz verbringen, haben sich Nico Schlotterbeck und Felix Nmecha nochmal alle Tore vom 7:1-Auftaktsieg gegen Curacao für ein Reaction-Video auf dem YouTube-Kanal des DFB angeschaut.
"Wäre ich in Jo's Position, hätte ich nicht abgespielt", sagte Schlotterbeck zum Beispiel über den Assist vor dem Tor von Deniz Undav, "aber deswegen ist er auch Kapitän und ich nicht." In der launigen Runde schwärmte Schlotterbeck auch vom ersten Treffer des Nachmittags: "Ich glaube, die Leute wissen gar nicht, wie schwer das war", sagte er über den Schlenzer von Nmecha zum 1:0. "Du hast schon ein paar Banger gehabt, aber das war eins deiner besseren Tore."
Bei der EM 2024 diente Kanarienvogel Ringo als inoffizielles DFB-Maskottchen, die Suche nach einem tierischen Nachfolger gestaltet sich in Winstom-Salem aktuell schwierig. "Wir haben gestern eine Schlange gesehen. Aber da wurde uns gesagt, dass die giftig ist. Also bei einem Biss muss man mal ins Krankenhaus fahren. Ich glaube nicht, dass man stirbt. Aber es ist zumindest mal gefährlich. Ja, hier habe ich ein bisschen Respekt vor den Tieren, muss ich sagen", erzählte Kapitän Joshua Kimmich am Dienstag.
Eine deutlich ungefährliche Alternative wäre ein Eichhörnchen, die kleinen Nager gibt es im DFB-Camp zuhauf. Das Problem dabei: "Am Schluss wird es schwer, so ein Eichhörnchen einzusperren", scherzte Kimmich. Aber das wolle man natürlich auch gar nicht.
Joshua Kimmich hat am Dienstag noch einmal betont, dass die Qualität bei der WM trotz des XXL-Teilnehmerfeldes sehr ausgeglichen sei. "Die vermeintlich kleineren Nationen werden taktisch und fußballerisch immer besser", unterstrich der Kapitän der DFB-Elf. Das 0:0 der Spanier gegen Kap Verde sei der Beweis dafür, dass die größeren Nationen selbst gegen vermeintlich s
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