Netzreaktionen zu Österreich – Jordanien: WM-Euphorie trotz ORF-Eigentor
Messi-Vergleiche, Ärger über einen zusammengebrochenen Livestream und der große Traum vom Weltmeistertitel
Messi-Vergleiche, Ärger über einen zusammengebrochenen Livestream und der große Traum vom Weltmeistertitel
Nach 28 Jahren ist das österreichische Fußballnationalteam wieder einmal bei einer Weltmeisterschaft dabei. Zum Auftakt stellte man sich in San Francisco am Mittwochmorgen MESZ der Elf aus Jordanien. Und auch wenn Österreich spielerisch nicht die ganz große Glanzleistung auf den Rasen brachte, gelang der erhoffte Sieg zum Start. Doch es sollte bis spät in die Nachspielzeit dauern, ehe die drei Punkte Gewissheit waren.
Das Geschehen am Rasen bildete sich natürlich auch in Netzreaktionen ab. Es war aber nicht das einzige Thema, das die Fußballfans online umtrieb. Denn nicht nur Jordanien erzielte in dieser Partie ein Eigentor.
Dabei war die Stimmung zu Beginn gut. Auch DER STANDARD dokumentierte Austro-Fans in Kalifornien bei bester Laune während des Marsches zum Stadion. Während in San Francisco der Abend angebrochen war, mühten sich in Österreich viele Fußballfans früher als sonst aus dem Bett, um die Partie mitverfolgen zu können. Und die Stimmung blieb auch gut, denn Romano Schmid schoss Österreich nach 21 Minuten in Führung. Und diese hielt dann auch bis zur Halbzeit.
Der schöne Treffer erfreute ÖFB-affine Fans und sorgte sogar für mindestens einen Messi-Vergleich. Fakt am Rande: Schmid ist damit der zweite österreichische Nationalspieler nach Ivica Vastic, der sowohl bei einer EM als auch bei einer WM ein Tor erzielen konnte. Ob Schmid mit dem argentinischen Superstar mithalten kann, wird sich am kommenden Montag (19 Uhr MESZ) weisen. Denn dann tritt das Nationalteam gegen die Albiceleste an.
Kurz nach der Pause gelang den Jordaniern allerdings der Ausgleich. Das sorgte unter anderem bei der Katze von X-User "24AR60" für Entsetzen. Andere Nutzer hingegen plagten sich mit einem anderen Quell großen Unmuts. Nämlich massiven technischen Problemen aufseiten des ORF, der das Match im TV und auch auf ORF On übertrug. Nachdem zunächst verschiedene Beschwerdeführer ein plötzliches Auseinanderdriften zwischen Bild und Ton im Livestream bemerkt hatten, folgte alsbald ein kompletter Ausfall.
Während einige User, die bereits zugeschaltet waren, das Match weiterhin mitverfolgen konnten, hatten jene, die gerade erst einschalten wollten, Pech. Der Livestream wurde nicht geladen, mitunter verweigerte die gesamte ORF-On-Plattform die Verbindung. Auf eine STANDARD-Anfrage ließ der Sender ausrichten, dass ein "Ausfall der Infrastruktur" seitens der Austria Presse Agentur das Technikdebakel verursacht habe. Betroffenen blieb nur das Ausweichen auf alternative
📌 Kaynak
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