Vom Bildgenerator zum Gesundheitstool: Warum Midjourney jetzt einen Körperscanner entwickelt
Das KI-Unternehmen hat sein erstes Hardware-Produkt vorgestellt: Das Gerät soll in eigenen Spas mithilfe von Ultraschall die Körper der Besucher:innen scannen und detaillierte Gesundheitsdaten bereitstellen. weiterlesen auf t3n.de
Das KI-Unternehmen hat sein erstes Hardware-Produkt vorgestellt: Das Gerät soll in eigenen Spas mithilfe von Ultraschall die Körper der Besucher:innen scannen und detaillierte Gesundheitsdaten bereitstellen.
Bisher wurde das Bildgenerierungstool Midjourney vor allem dazu verwendet, kreative Illustrationen, stilisierte Porträts oder fotorealistische Szenen zu erstellen. Wie das Unternehmen jetzt allerdings ankündigte, arbeitet die neu gegründete Abteilung Midjourney Medical an der Entwicklung des ersten Hardware-Produkts, dem Midjourney Scanner.
Dabei handelt es sich um einen ultraschallbasierten Ganzkörperscanner, der mithilfe von Unterwassersensoren vertikale Schnitte des Körperinneren aufnimmt und so die Zusammensetzung von Muskeln, Fett, Knochen und Organen erfasst. Laut CEO David Holz könnte der Scanner künftig sogar die Fähigkeiten von MRT-Geräten übersteigen.
„Ganz gleich, ob wir mit Ärzt:innen oder KI-Systemen sprechen: Was wir mit unserer Gesundheit tun, hängt letztlich davon ab, dass wir über Daten verfügen und ein Bewusstsein für unseren Körper haben“, heißt es auf der Website von Midjourney. Genau diese Daten soll der neue Körperscanner liefern. „In einer nahen und idealen Zukunft nutzen wir diese Informationen und beobachten, wie sie sich im Laufe der Zeit verändern.“
📌 Kaynak
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