Sonnenschutz: Warum die meisten falsch cremen - und wie du es besser machst
Der Sommer naht und damit die UV-Belastung. Bei der Wahl des richtigen Sonnenschutzes herrscht oft Unsicherheit. Wir klären Mythen auf und erklären, worauf es wirklich ankommt. weiterlesen auf t3n.de
Der Sommer naht und damit die UV-Belastung. Bei der Wahl des richtigen Sonnenschutzes herrscht oft Unsicherheit. Wir klären Mythen auf und erklären, worauf es wirklich ankommt.
Der Sommer naht und damit die UV-Belastung. Wird Sonnenschutz falsch oder gar nicht verwendet, kann das fatale Folgen haben. (Foto: Me dia / Shutterstock)
Jeden Sommer wird die Debatte um den richtigen Sonnenschutz und Sonnencremes neu eröffnet. Von „chemische Filter sind gefährlich“ bis hin zu „Sonnencreme verhindert Vitamin-D-Aufnahme“ kursieren viele Mythen. Wir räumen mit Halbwissen auf und zeigen, worauf es beim UV-Schutz wirklich ankommt – abseits von Marketing-Versprechen.
Bevor es um Sonnenschutzmittel geht, ein kleiner Crash-Kurs zur UV-Strahlung: Die Sonne verwandelt einen Teil ihrer Materie in Energie, die zu etwa acht Prozent als UV-Strahlung die Erde erreicht. Dabei wird außerdem in UV-A, B und C-Strahlen unterschieden, die je nach Wellenlänge unterschiedlich weit zur Erde vordringen. Die UV-C-Strahlung wird oberhalb der Ozonschicht vollständig herausgefiltert und erreicht wegen ihrer vergleichsweise kurzen Wellenlänge nicht die Erdoberfläche. Je nach Zustand der Ozonschicht dringt mehr oder weniger der UV-B-Strahlung hindurch. Die UV-A-Strahlung erreicht die Erde bei wolkenlosem Himmel nahezu ungehindert.
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