EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate
Bisher hatte Viktor Orbán längere Russlandsanktionen der EU blockiert. Laut EU-Ratspräsident Costa gelten neue Maßnahmen für ein Ende des Ukrainekriegs nun ein Jahr.
Die EU-Länder haben sich darauf geeinigt, die bestehenden Sanktionen gegen Russland um weitere zwölf Monate zu verlängern. Diese Entscheidung wurde getroffen, um den Druck auf Russland im Zusammenhang mit dem andauernden Ukrainekrieg aufrechtzuerhalten. Zuvor hatte Ungarn unter Premierminister Viktor Orbán die Verlängerung der Sanktionen blockiert. Laut EU-Ratspräsident Costa gelten die neuen Maßnahmen nun für ein Jahr und zielen darauf ab, zur Beendigung des Konflikts beizutragen. Die Verlängerung unterstreicht die gemeinsame Haltung der EU gegenüber der russischen Aggression.
Die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland um ein Jahr signalisiert die anhaltende Entschlossenheit der Union, auf die russische Aggression im Ukrainekrieg zu reagieren.
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