Familien von 10 pakistanischen Seeleuten, die von somalischen Piraten festgehalten werden, fordern Regierungsmaßnahmen
• Worried about their loved ones’ safety, families of crew members, JI workers protest against govt apathy • Victim’s wife says they are begging the govt for help, but their pleas have fallen on deaf ears KARACHI: It has been almost two months since the 10 Pakistani sailors aboard MT Honour 25, a Palau-flagged oil tanker hijacked by pirates off the coast of Somalia, were taken hostage for ransom. Throughout this time their families have been running from pillar to post to get
Fast zwei Monate sind vergangen, seit 10 pakistanische Seeleute an Bord der MT Honour 25 von somalischen Piraten als Geiseln genommen wurden. Ihre Familien sind zunehmend beunruhigt über das Fehlen staatlicher Intervention und protestieren gegen angebliche Apathie. Die Familien berichten, dass die pakistanische Regierung sich weigert, direkt mit den Piraten zu verhandeln, und sie stattdessen an die Reederei verweist, die selbst eine dritte Partei mit unklarer Eigentümerschaft zu sein scheint. Die Sorge um die Gesundheit der Seeleute wächst, mit Berichten über schwindende Vorräte und bestehende medizinische Bedingungen wie Diabetes unter der Besatzung. Die Familien suchen dringend staatliche Hilfe, um die Freilassung ihrer Angehörigen zu erwirken.
Diese Geschichte lenkt die Aufmerksamkeit auf das Schicksal entführter Seeleute und die Schwierigkeiten, mit denen ihre Familien bei der Sicherung staatlicher Unterstützung für ihre Freilassung konfrontiert sind.
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