Zuwanderung in die Schweiz: Der große Chlapf
Ohne Zuwanderung wäre aus der einst rezessionsgeplagten Schweiz nie die ökonomische Partyinsel der Gegenwart geworden. Ein Erfolg – der nun mutwillig gefährdet wird
Im Jahr 2025 lebten fast 330.000 Deutsche in der Schweiz, angezogen von einem sorgenfreien Leben im "La La Land" im Vergleich zur heimischen "Jammer-Republik". Trotz Euro-Drama, Finanzkrisen und Pandemien blieb die Schweiz wirtschaftlich stabil und prosperierend. Doch der Wohlstand hat auch Schattenseiten: Eine Volksinitiative der SVP will das Bevölkerungswachstum begrenzen, um die Ressourcen zu schonen. Die Zuwanderung hat die Schweiz zu einer ökonomischen Erfolgsgeschichte gemacht, aber auch zu gesellschaftlichen Spannungen geführt. Trotzdem bleibt die Schweiz innovativ und erfolgreich, auch dank der Arbeit von internationalen Fachkräften.
Es werden immer mehr! 329.883 Deutsche lebten Ende 2025 in der Schweiz. Und ganz ehrlich, als Schweizer versteht man sie: Anstatt in einer schlecht gelaunten Jammer-Republik lockt bei uns ein Leben im La La Land.
Euro-Drama, Finanzcrash, Flüchtlingswelle, Coronapandemie: Die großen Krisen der vergangenen 25 Jahre gingen fast spurlos am kleinen Land mit seiner starken Wirtschaft vorbei. Selbst als die stolzen Großbanken wankten, kam es nicht zum großen Knall. Ein paar Hundert Staatsmilliarden als Garantie hinterlegt, und weiter ging’s. Immer in eine Richtung, immer nach oben. Das Schweizer Bruttoinlandsprodukt ist seit 2000 pro Kopf um ein Fünftel gewachsen, das Median-Vermögen ist um das Anderthalbfache, das -Einkommen um ein Viertel gestiegen, und wir werden immer gebildeter: Die Tertiärabschlüsse haben sich verdoppelt. Aber Arbeit ist nicht alles, auch das haben wir Schweizer gelernt. Wir gönnen uns eine 13. Monatsrente, genießen mehr Freizeit, arbeiten häufiger Teilzeit, fliegen mehr als doppelt so oft durch die Welt wie unsere europäischen Nachbarn.
📌 Kaynak
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