Linkedin bekommt praktische Instagram-Funktion: Wie deine Reichweite davon profitieren könnte
Mehrere Personen oder Unternehmensseiten können künftig als Autor:innen gemeinsam hinter einem Linkedin-Beitrag stehen. Das macht Kooperationen sichtbarer und könnte gemeinsamen Inhalten mehr Reichweite verschaffen. weiterlesen auf t3n.de
Mehrere Personen oder Unternehmensseiten können künftig als Autor:innen gemeinsam hinter einem Linkedin-Beitrag stehen. Das macht Kooperationen sichtbarer und könnte gemeinsamen Inhalten mehr Reichweite verschaffen.
Linkedin bekommt endlich Collaborative Posts. Das Feature erlaubt es mehreren Personen oder Unternehmensseiten, gemeinsam einen Beitrag zu veröffentlichen und direkt als Mitwirkende angezeigt zu werden.
Erst kürzlich hat Linkedin mit dem Creator Marketplace eine neue Plattform für Kooperationen zwischen Marken und Creatorn vorgestellt. Nun folgt mit den gemeinsamen Beiträgen das nächste Feature, das die Zusammenarbeit auf LinkedIn stärken soll. Der Test der Collaborative Posts startet zunächst mit ausgewählten Creatorn und Brands auf dem Cannes Lions Festival. In den kommenden Monaten soll die Funktion schrittweise für weitere Nutzer:innen ausgerollt werden.
Collab-Posts dürften viele Nutzer:innen bereits von Instagram kennen. Auf der Business-Plattform Linkedin fehlte das Feature bislang, obwohl solche Beiträge gerade im beruflichen Kontext wertvoll sein können. Denn wie das Business-Netzwerk selbst betont, entstehen viele Erfolge nicht allein, sondern durch Zusammenarbeit – von Produkt-Launches über Kampagnen bis hin zu Kooperationen und Unternehmens-News. Gerade deshalb dürften sich viele Nutzer:innen freuen, dass sie jetzt auch endlich auf Linkedin kommen.
Mit den neuen Collaborative Posts können künftig mehrere Personen oder Unternehmensseiten gemeinsam hinter einem Post auf dem Business-Netzwerk stehen und als Mitwirkende sichtbar werden. Die jeweiligen Profile erscheinen dabei direkt oberhalb des Posts. Wie viele Beteiligte möglich sind, hatte Linkedin selbst im Post nicht kommuniziert. Laut Manuel Kekeisen, Senior Agency Lead DACH bei Linkedin, können aktuell jedoch bis zu fünf Personen oder Unternehmensseiten zu einem Collaborative Post hinzugefügt werden.
Für Creator und Marken dürfte das neue Feature schnell zu einem wichtigen Werkzeug werden. Besonders bei Kooperationen, Sponsoring-Kooperationen, Podcast-Folgen mit mehreren Hosts, gemeinsamen Studien, Events oder Produktankündigungen bietet sich die Funktion an. Wenn mehrere Profile denselben Beitrag veröffentlichen, erhöht sich potenziell nicht nur die Sichtbarkeit der Beteiligten. Auch die Reichweite könnte steigen, da Beiträge in mehreren Communities ausgespielt werden.
Der Artikel stammt von Larissa Ceccio aus der OnlineMarketing.de-Redaktion und wird im Rahmen einer Content-Kooperation auf t3n veröffentlicht.
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