Arzt in den USA: »Für die Leihmutterschaft haben wir 150.000 Euro gezahlt«
Adrian, 39, ist Manager bei einer US-Krankenhauskette. Er und sein Mann profitieren von Trumps Politik für Gutverdiener. Trotzdem wollen sie zurück nach Deutschland.
Adrian Lessing, Abteilungsleiter einer Krankenhauskette in den USA, gewährt Einblicke in sein Leben und seine Finanzen. Als Wirtschaftsingenieur optimiert er Abläufe in 30 Krankenhäusern, stößt dabei jedoch auf Widerstand von Ärzten. Trotz seines hohen Einkommens von rund 10.050 Euro netto im Monat ist er zufrieden, könnte aber in einer Beratungsfirma deutlich mehr verdienen. Seine Ausgaben für Haus, Kinder, Lebensmittel, Freizeit und Altersvorsorge belaufen sich auf insgesamt 18.000 Euro monatlich. Trotz lukrativer Trump-Politik plant er mit seinem Mann die Rückkehr nach Deutschland aufgrund des politischen Klimas in den USA.
In der Serie »Kontoauszug« stellen wir regelmäßig Menschen vor, die erzählen, wie viel sie verdienen, wofür sie ihr Geld ausgeben und wie viel sie monatlich auf die Seite legen. Hier berichtet Adrian Lessing*, 39, der als Abteilungsleiter für eine Krankenhauskette in den USA arbeitet.
Beruf: Ich bin Wirtschaftsingenieur und arbeite seit sechs Jahren als Manager für eine Krankenhauskette in Ohio in den USA. In meiner Abteilung sind wir ein kleines Team aus Analysten und Projektmanagern, die Abläufe in der Chirurgie verbessern wollen.
📌 Kaynak
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