Unser Personal Trainer: Der Samurai-Move
Mit unserer neuen Übung könnten Sie sich wie im vorindustriellen Japan fühlen. Um Ihren Körper zu trainieren, brauchen Sie anders als echte Samurai aber keine Gewalt.
Der Berliner Fitnesscoach Sebastian Grüner zeigt uns in der Serie »Unser Personal Trainer« eine unterschätzte Fitnessübung, die an einen Samurai-Move erinnert und die Rotation trainiert. Für die Übung benötigen Sie ein elastisches Band mit einer Stange oder einen Rip Trainer. Wichtig ist, dass die Konstruktion sicher befestigt ist, um Verletzungen zu vermeiden. Der Samurai-Move ist ein Ganzkörpertraining, das vor allem die Körpermitte stärkt und die Rotationskraft fördert. Verschiedene Varianten der Übung ermöglichen es, den Schwierigkeitsgrad anzupassen und die Bewegung sauber zu erlernen.
In der Serie »Unser Personal Trainer« hilft uns der Berliner Fitnesscoach Sebastian Grüner, stärker, gesünder und schöner zu werden. Dieser Artikel ist Teil von ZEIT am Wochenende, Ausgabe 22/2026.
Wir müssen es angesichts der Bilder selbst zugeben: Diese Fitnessübung sieht ein wenig so aus, als sei sie auf Umwegen über einen Actionfilm zu Sebastian Grüner und in diese kleine Kolumne geraten. Der Samurai-Move hat etwas von Schwertkampf, von Baseball und ein bisschen auch von kontrollierter Wutverarbeitung. Für uns gilt er als unterschätzte Fitnessübung, weil er einen großen Vorteil hat. Er trainiert eine Bewegungsform, die in vielen Fitnessprogrammen viel zu kurz kommt: die Rotation. Also jene Verdrehung des Körpers, die Sie im Alltag, im Sport und überhaupt im Leben häufiger brauchen, als es die meisten Geräte im Fitnessstudio vermuten lassen. In diesem Sinne: Kiai!
📌 Kaynak
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