Technologieexport: US-Regierung schließt Schlupfloch beim Export von KI-Chips

💻 Teknoloji 📰 Zeit Online 🕐 3 gün önce
Technologieexport: US-Regierung schließt Schlupfloch beim Export von KI-Chips

Neue Regeln sollen verhindern, dass Unternehmen in China über Tochterfirmen im Ausland KI-Chips bestellen können. Die Lücke war erst im vergangenen Jahr entstanden.

Die US-Regierung schließt ein Schlupfloch bei Exportbeschränkungen für hochmoderne KI-Chips an chinesische Konzerne im Ausland. Dies betrifft Chips von Nvidia und AMD, die an chinesische Firmen außerhalb Chinas geliefert wurden. Neue Richtlinien erfordern nun Lizenzen für Exporte an Unternehmen mit chinesischem Hauptsitz, selbst im Ausland. Trotz Trumps Bemühungen um Harmonie mit China zeigt die Maßnahme einen harten Kurs gegenüber Peking. Für Nvidia geht es um Milliarden, da das Unternehmen durch die Beziehungen zu China hohe Umsätze verliert.

Die US-Regierung geht gegen den Export hochmoderner Chips für künstliche Intelligenz (KI) an Auslandstöchter chinesischer Konzerne vor. Das Handelsministerium in Washington veröffentlichte am Sonntag neue Richtlinien, um ein Schlupfloch bei den Exportbeschränkungen zu schließen. Dieses hatte es Unternehmen offenbar ermöglicht, die weltweit fortschrittlichsten Prozessoren – wie die Rubin- ‌und Blackwell-Chips von Nvidia sowie MI350X-Chips von AMD – an chinesische Firmen mit Sitz außerhalb der Volksrepublik zu liefern.

Das Schlupfloch war 2025 entstanden, als die Regierung von US-Präsident Donald Trump die Durchsetzung einer Regelung zum weltweiten Zugang zu KI-Chips aussetzte. Einem Brancheninsider zufolge könnten Hunderttausende der Hochleistungschips an Niederlassungen chinesischer KI-Firmen in Ländern wie Malaysia gelangt sein. Der Technologieexperte ‌und ehemalige Mitarbeiter des US-Außenministeriums, ‌Chris McGuire, sprach von einem großen Problem. »Chinesische Unternehmen haben diese Chips gekauft, sehr wahrscheinlich in großem Maßstab«, sagte er.

Die neuen Vorgaben des Handelsministeriums gelten nun nicht nur für direkte Ausfuhren nach China, sondern auch für Firmen im Ausland, die ihr Hauptquartier oder ihre Muttergesellschaft in China haben, teilte die US-Behörde für Industriesicherheit mit. Für den Export der Chips an Unternehmen mit Hauptsitz in China ‌ist künftig eine Lizenz erforderlich, selbst wenn sich die Tochtergesellschaft im Ausland befindet. Allerdings müssen Rechenzentren den Betrieb oder die Wartung bereits gelieferter ‌Chips und Server nicht einstellen.

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Im Rennen um die Entwicklung künstlicher Intelligenz sind die Chips der US-Firma Nvidia unersetzlich. US-Präsident Donald Trump hatte China deshalb mit Handelsbeschränkungen für Nvidias beste Produkte belegt. Die neue Maßnahme deutet nun auf einen weiterhin harten Kurs gegenüber der Regierung in Peking hin, obwohl Trump sich zuletzt um ein harmonisches Verhältnis mi

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📌 Kaynak

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