Mit KI und manipulierter Website: Forscher entdecken neuen Trick, um Nutzer auszuspionieren
Österreichische Sicherheitsforscher:innen haben eine Möglichkeit gefunden, sensible Daten von Nutzer:innen über eine manipulierte Website auszuspionieren. Für die Angriffsmethode namens „Frost“ wird kein lokaler Zugriff benötigt. weiterlesen auf t3n.de
Österreichische Sicherheitsforscher:innen haben eine Möglichkeit gefunden, sensible Daten von Nutzer:innen über eine manipulierte Website auszuspionieren. Für die Angriffsmethode namens „Frost“ wird kein lokaler Zugriff benötigt.
Browser geraten zunehmend ins Visier von Cyberkriminellen. (Symbolbild: Gorodenkoff/Shutterstock)
Weil immer mehr Geschäftsprozesse direkt über Webanwendungen laufen, haben sich Browser in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Angriffsziel für Cyberkriminelle entwickelt. Unternehmen berichten, dass die Zahl browserbasierter Angriffe zuletzt stark gestiegen ist.
Wie eine Omdia-Umfrage im Auftrag von Parallels ergeben hat, wollen 85 Prozent der befragten Unternehmen daher mehr in die Sicherheit ihrer Browser-Umgebungen investieren. Eine neue Angriffsmethode, die dabei im Auge behalten werden sollte, haben jetzt Sicherheitsforscher:innen der TU Graz entwickelt.
📌 Kaynak
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