Bayern testet Microsoft-Alternativen: Digitalminister will unabhängiger von US-Software werden
Bayern will seine Verwaltung unabhängiger von Microsoft machen und startet eine Testphase mit alternativen Softwarelösungen. Digitalminister Fabian Mehring begründet den Schritt mit der Notwendigkeit einer krisenfesten IT-Infrastruktur: US-Konzerne könnten der Verwaltung im Zweifel „den Stecker ziehen“. weiterlesen auf t3n.de
Bayern will seine Verwaltung unabhängiger von Microsoft machen und startet eine Testphase mit alternativen Softwarelösungen. Digitalminister Fabian Mehring begründet den Schritt mit der Notwendigkeit einer krisenfesten IT-Infrastruktur: US-Konzerne könnten der Verwaltung im Zweifel „den Stecker ziehen“.
Raus aus der digitalen Abhängigkeit von Microsoft? Bayerns Digitalminister Fabian Mehring (Freie Wähler) will die Verwaltung des Freistaates unabhängiger machen – sein Ministerium startet eine Testphase für alternative Softwarelösungen. Von Opposition und IT-Anbietern wurden bereits seit Monaten Forderungen laut nach digitaler Unabhängigkeit, vor allem, weil zwischenzeitlich eine noch engere Bindung an Microsoft im Raum stand.
Das Digitalministerium begründet seinen Schritt mit einem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz zur föderalen Modernisierungsagenda, die im Dezember vergangenen Jahres stattfand. Das Ziel: „bis spätestens 31. März 2027 digital souveräne Alternativen zu proprietärer Arbeitsplatzsoftware“ zur Verfügung stellen, wie es laut Digitalministerium bei der Konferenz beschlossen wurde.
📌 Kaynak
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