Microsoft Scout: Dieser KI-Agent soll Openclaw Konkurrenz machen – und dabei mehr Sicherheit bieten
Microsoft hat gleich zwei große Neuerungen für agentische Workflows vorgestellt. Autopilots und Scout sollen dir zahlreiche Arbeitsschritte abnehmen. Was mit den Tools möglich ist und warum Microsoft damit Openclaw Konkurrenz machen könnte. weiterlesen auf t3n.de
Microsoft hat gleich zwei große Neuerungen für agentische Workflows vorgestellt. Autopilots und Scout sollen dir zahlreiche Arbeitsschritte abnehmen. Was mit den Tools möglich ist und warum Microsoft damit Openclaw Konkurrenz machen könnte.
Seit dem Launch von Openclaw zeichnet sich ein neuer Trend im KI-Bereich ab. Statt Chatbots mit einzelnen Aufgaben zu betreuen, wird auf KI-Agenten gesetzt, die rund um die Uhr verfügbar sind. Du kannst ihnen mehrere Aufgaben geben, die sie eigenständig bearbeiten, während du dich anderen Dingen widmest. Auf diesen Zug springt jetzt auch Microsoft für seine Apps auf.
Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt gegeben hat, stehen ab sofort zwei Neuerungen für erste Nutzer:innen zur Verfügung. Zunächst implementiert der Konzern eine neue Kategorie von KI-Agenten in seine Apps. Die sogenannten „Autopilots“ bleiben im Hintergrund aktiv und können ohne weitere Anweisungen im Microsoft-Ökosystem für dich Aufgaben erledigen. Genauso wie es auch mit Openclaw möglich ist.
Damit die neue Kategorie von KI-Agenten nicht komplett leer ist, implementiert Microsoft auch gleich den ersten Agenten namens Scout. Microsoft Scout kann sich mit einer Reihe von Apps des Unternehmens verbinden. Sobald du deinen eigenen Scout startest, musst du dem Assistenten zunächst einen Namen geben und festlegen, welche Persönlichkeit die KI haben soll. Zudem kannst du festlegen, auf welche Apps und Geräte Scout zugreifen kann.
📌 Kaynak
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