KI-Weiterbildungen: Wie man schwarze Schafe in der Branche erkennt
KI-Weiterbildungen werden gebraucht. Doch der Markt ist stark fragmentiert und schwer zu überblicken. Katrin Witte ist Geschäftsführerin des Weiterbildungsan weiterlesen auf t3n.de
Der Markt für KI-Weiterbildungen ist stark fragmentiert und schwer zu überblicken. Worauf Interessierte achten müssen, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Eine „Qualifizierungslücke“, was KI-Kenntnisse angeht, bescheinigte Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, kürzlich den deutschen Unternehmen: Laut einer aktuellen Umfrage seines Verbands, der Interessenvertretung der TÜV-Unternehmen in Europa, fehlt es vielen Unternehmen an KI-Kompetenzen, um sich Produktivitätsgewinne durch die Technologie wirklich zunutze machen zu können. Jedes zweite von 500 befragten Unternehmen sieht hier einen hohen oder sehr hohen Bedarf an Weiterbildung. Nur: Der Markt für KI-Weiterbildungen ist unübersichtlich und schwer zu überblicken. Hinzukommt: Nach FAZ-Recherchen gibt es unter den Anbietern von KI-Weiterbildungen auch solche, denen es nur ums schnelle Geld geht und die an Qualität vermissen lassen – selbst wenn sie staatlich gefördert sind und eigentlich strengen Prüfmechanismen unterliegen.
Franziska Martin ist Redakteurin für das Ressort Arbeitswelt bei t3n und schreibt in diesem Zusammenhang viel über KI und wie die Technologie unser Arbeiten verändert. Außerdem beschäftigt sie sich sehr gerne mit den sozialen und gesellschaftlichen Aspekten rund um das Thema Arbeit. Vor ihrer Zeit bei t3n war sie als Redakteurin im Tech-Team beim manager magazin tätig und hat dort auch schon viel über die KI-Branche berichtet.
📌 Kaynak
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