Balance 3 und Ultra: Amazfit-Sportuhren helfen bei Mucki- oder Dauerlauf-Wahl
Balance Ultra und Balance 3 sollen Kraft- und Ausdauertraining sowie Erholung deutlich stärker miteinander verknüpfen als bisherige Sportuhren. ( Amazfit , Wearable )
Amazfit erweitert sein Sportuhrenangebot um die neue Balance Ultra sowie die Balance 3. Die Wearables richten sich vor allem an Menschen, die Ausdauer- und Krafttraining miteinander kombinieren – etwa für Hyrox, funktionelles Fitnesstraining oder ähnliche Wettkampfformate.
Im Mittelpunkt stehen daher nicht einzelne Gesundheitsfunktionen, sondern ein laut Hersteller neues System, das Belastung und Erholung ganzheitlicher als bisherige Geräte analysieren soll.
Kern der neuen Serie ist das sogenannte Hybrid Training. Amazfit integriert dafür eine Bibliothek mit vorgefertigten Trainingsplänen, die sich über die Zepp-App an die Uhr übertragen lassen. Ergänzt wird das System durch eine Metrik namens Training Balance.
Diese analysiert, wie ausgewogen Kraft- und Ausdauertraining verteilt sind. Die Uhren geben anschließend Empfehlungen, ob als nächstes eher eine Laufeinheit, ein Abstecher in die Muckibude oder Regeneration sinnvoll wäre.
Neu ist außerdem Hybrid Charge. Dahinter steckt ein erweitertes Erholungs- und Belastungsmonitoring, das nicht nur klassische Messwerte wie Herzfrequenzvariabilität, Schlafqualität, Ruhepuls oder VO2max berücksichtigt.
Auch subjektive Angaben wie Stimmung, Arbeitsbelastung oder allgemeines Wohlbefinden fließen in die Analyse ein. Amazfit möchte damit ein umfassenderes Bild der tatsächlichen Belastbarkeit liefern.
Als offizieller Partner von Hyrox integriert Amazfit außerdem neue Wettkampffunktionen. Die Nutzer können für verschiedene Veranstaltungen individuelle Rennstrategien erstellen. Die Uhren berücksichtigen etwa den tatsächlichen Streckenverlauf und die Größe der sogenannten ROX-Zonen.
Ein virtueller Pacer unterstützt während des Wettkampfs mit Zielzeiten und zeigt in Echtzeit an, ob Nutzer vor oder hinter dem geplanten Tempo liegen. Nach dem Rennen liefern die Uhren eine detaillierte Analyse der einzelnen Lauf- und Workout-Abschnitte.
Alle Modelle bieten ein 1,5 Zoll großes AMOLED-Display mit bis zu 3.000 Nits Helligkeit, Saphirglas, Dual-Band-GPS mit Unterstützung für sechs Satellitensysteme sowie Offlinekarten. Neu ist eine integrierte Taschenlampe mit Weißlicht-, Rotlicht- und SOS-Modus.
Die Balance Ultra misst 48,6 Millimeter im Durchmesser, die Balance 3 kommt auf 47,5 Millimeter. Beide Modelle sind bis 10 ATM wasserfest und auch für Schwimmtraining geeignet.
Bei der Akkulaufzeit verspricht Amazfit im Smartwatch-Modus bis zu 30 Tage für die Balance Ultra und bis zu 21 Tage für die Balance 3. Im GPS-Betrieb werden bis zu 50 beziehungsweise 41 Stunden angegeben. Die Balance Ultra erscheint ausschließlich mit T
📌 Kaynak
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