Fußballweltmeisterschaft 2026: Macht das Milliardengeschäft den Fußball kaputt?
Die Fifa verdient Milliarden, Investoren kaufen Traditionsvereine, und Tickets werden immer teurer. Wie das große Geld den Fußball prägt, in »Was jetzt? – Die Woche«.
Die Fußball-WM 2026 verspricht das größte Turnier aller Zeiten zu werden, doch gleichzeitig drohen halb leere Stadien und Rekordticketpreise. Die Fifa verzeichnet historische Einnahmen, während Investoren den Fußball als lukratives Geschäftsfeld entdecken. In der Debatte um Kommerzialisierung und Tradition diskutieren Fans, ob der Sport sein ursprüngliches Wesen verliert. In der 142. Folge von "Was jetzt? - Die Woche" analysieren Moderatorin Dilan Gropengiesser und Sportredakteur Oliver Fritsch die Auswirkungen des Milliardenbooms auf den Fußball und den wirtschaftlichen Nutzen der WM 2026.
Die Fußball‑WM 2026 soll das größte Turnier der Geschichte werden. Gleichzeitig drohen bei einigen Spielen halb leere Stadien, die Ticketpreise erreichen Rekordhöhen und die Fifa verdient so viel Geld wie nie zuvor.
Doch die Debatte reicht weit über dieses Turnier hinaus. Immer mehr Investoren drängen in den Fußball, Traditionsvereine werden zu Anlageobjekten, und Milliarden fließen in einen Sport, der sich zunehmend als globales Geschäft versteht. Während Klubs, Verbände und Eigentümer von immer neuen Einnahmequellen profitieren, fragen sich viele Fans, ob der Fußball dabei etwas von dem verliert, was ihn einst ausgemacht hat.
In der 142. Folge von Was jetzt? – Die Woche spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit Sportredakteur Oliver Fritsch darüber, wer vom Milliardenboom des Fußballs profitiert, wie groß der wirtschaftliche Nutzen der WM 2026 tatsächlich ist – und ob die zunehmende Kommerzialisierung den Sport verändert.
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Redaktionsleitung und Moderation: Dilan GropengiesserPostproduktion: Simon Schmalhorst, Dilan GropengiesserRedaktion und Produktion: Julian Claudi, Ina Rotter, Lucie LiuStudentische Unterstützung: Luisa HolzkampRessortleitung Video: Max BoenkeTechnisches Konzept: Sven WoltersVideodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás GroneMusik: Konrad Peschmann, soundskin
📌 Kaynak
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