CEO von Cloud-Anbieter: Mitarbeiter bekommen keine Gehaltserhöhung, weil das Geld in KI investiert wird
Der CEO eines Cloud-Anbieters hat eine kuriose Entscheidung getroffen. Statt wie fast jedes Jahr üblich seine Mitarbeiter:innen mit mehr Gehalt zu belohnen, behält er die Gelder ein. Sie sollen in diesem Jahr stattdessen in Künstliche Intelligenz fließen. weiterlesen auf t3n.de
Der CEO eines Cloud-Anbieters hat eine kuriose Entscheidung getroffen. Statt wie fast jedes Jahr üblich seine Mitarbeiter:innen mit mehr Gehalt zu belohnen, behält er die Gelder ein. Sie sollen in diesem Jahr stattdessen in Künstliche Intelligenz fließen.
Die Auswirkungen von KI auf die Arbeitswelt sind mannigfaltig. An einer Stelle wird darüber diskutiert, welche Jobs vor Chatbots und Agenten noch sicher sind, an anderer Stelle müssen Berufseinsteiger:innen den Umgang mit KI verinnerlichen, um den Karriereeintritt erfolgreich zu meistern. Eine Entwicklung beim amerikanischen Unternehmen Teradata wirft jetzt eine ganz neue Entwicklung rund um KI auf.
Teradata beschäftigt weltweit etwas mehr als 5.000 Mitarbeiter:innen und betreibt eine „autonome Wissensplattform“ für Unternehmen mitsamt KI-Agenten. Wie Business Insider berichtet, hat sich Teradata-CEO Steve McMillan, der seit 2020 das Unternehmen leitet, in diesem Jahr eine ungewöhnliche Entscheidung getroffen. Normalerweise würden seine Mitarbeiter:innen aktuell eine jährliche Gehaltsanpassung bekommen.
Die Gehaltserhöhung beläuft sich laut zwei anonymen Teradata-Mitarbeiter:innen in der Regel auf zwei bis vier Prozent des Gehalts. Allerdings teilte McMillan über ein internes Team-Memo mit, dass die Gehaltserhöhungen in diesem Jahr ausgesetzt werden. Stattdessen fließen sämtliche Finanzen, die für die Anpassungen gedacht waren, in „KI-Investitionen“.
📌 Kaynak
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