News des Tages: Uno-Sicherheitsrat, Boeing 787, Nastassja Kinski und Wim Wenders

💻 Teknoloji 📰 Spiegel 🕐 2 saat önce
News des Tages: Uno-Sicherheitsrat, Boeing 787, Nastassja Kinski und Wim Wenders

Am größten deutschen Flughafen untersuchen Experten die Lufthansa-Maschine, deren Fahrwerk plötzlich wegklappte. Deutschland bewirbt sich erneut um einen Sitz im Uno-Sicherheitsrat. Und Nastassja Kinski äußert sich zur Debatte über die Nacktszene im Wenders-Film. Das ist die Lage am Freitagabend.

Neue Kandidatur – wann und wie will es Deutschland doch noch in den Uno-Sicherheitsrat schaffen?

Eingeknicktes Fahrwerk – wie kam es zum »Knicks« der Lufthansa-Maschine in Frankfurt?

Kinski vs. Wenders – was sagt sie zur Debatte um die Nacktszene?

Deutschland wird sich nach der gescheiterten Kandidatur für den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen für die Periode 2035/36 erneut um einen Sitz im mächtigsten Uno-Gremium bewerben. Das kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz an.

Mit der frühen Bewerbung sind offenbar zwei Ziele verbunden, ein kommunikatives und ein taktisches. Zum einen soll der Anspruch Deutschlands deutlich werden, international eine aktive Rolle zu spielen. Zum anderen soll niemand später sagen können, er habe vom deutschen Wunsch nichts gewusst.

Außenminister Johann Wadephul (CDU) noch vor der verlorenen Abstimmung

Und es passt zur verstolperten Kommunikation von Außenminister Wadephul, der nach der Niederlage in den sozialen Medien ein Video mit Rocky-Balboa-Zitaten posten ließ: »It ain’t about how hard you hit. It’s about how hard you can get hit and keep moving forward.« Angebrachter und hübscher wäre das Lebensmotto von Dieter Hallervorden gewesen: »Immer einmal mehr aufstehen als hinfallen.«

Mein Kollege Roland Nelles findet, es liege nahe, die Schuld für die Schmach bei der Bundesregierung zu suchen. »Doch so einfach ist es nicht.«

Hier sein Kommentar: Die Uno ist das Problem, nicht Deutschland

In Frankfurt haben sie den kaputten Boeing-Dreamliner 787-9 abgeschleppt und auf das sogenannte Technikgelände gebracht, wo sich Experten der – herrliches deutsches Wort! – Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung die Maschine vornehmen (hier mehr).

Beschädigte Lufthansa-Maschine auf dem Frankfurter Flughafen

Wobei es genau genommen kein Flugunfall war, was sich am Donnerstag auf dem größten deutschen Airport ereignete. Kein Absturz, keine Bauchlandung, eher ein »Knicks«, wie es ein Kollege nannte: Während Lufthansa- und Flughafen-Mitarbeiter die Maschine für den Flug LH450 nach Los Angeles vorbereiteten, klappte um 12.45 Uhr unerwartet das Bugfahrwerk ein. Fünf Mitarbeitende wurden verletzt, hieß es. Die Passagiere, die am Gate A15 in Terminal 1 warteten, konnten also sehen, wie die Boeing boing machte.

Einigen wir uns auf das Wort Vorfall. Einen ähnlichen gab es in London im Jahr 2021, wie meine Kollegen Henrik Bahlmann und Marco Evers berichten. »Die Ursache damals: Das Bodenwartungsteam sollte die Funktion des Fahrwerks kontrollieren«, schreiben die Kollegen. »Dafür musste ein Techniker einen Sicherungsbolzen am Bugfahrwerk anbr

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📌 Kaynak

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