Tennis: Alexander Zverev steht bei den French Open im Finale

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Tennis: Alexander Zverev steht bei den French Open im Finale

Alexander Zverev gewinnt in Paris das Halbfinale gegen Jakub Menšík in vier Sätzen. Damit steht der Deutsche zum vierten Mal im Endspiel eines Grand Slam Turniers.

Alexander Zverev steht kurz vor seinem ersten Grand-Slam-Triumph, nachdem er souverän ins Finale der French Open eingezogen ist. Der 29-Jährige besiegte den Tschechen Jakub Menšík in vier Sätzen und trifft nun auf Flavio Cobolli. Trotz drei verlorener Grand-Slam-Finals in der Vergangenheit gilt Zverev als großer Favorit für das Endspiel. Das Halbfinale war von wechselhaften Bedingungen geprägt, doch Zverev behielt die Nerven und setzte sich letztendlich durch. Mit nur einem Sieg trennt ihn nun noch vom ersehnten Titel in Paris.

Nur noch ein Sieg bis zur Titelkrönung in Paris: Tennisstar Alexander Zverev ist ins Finale der French Open eingezogen und könnte sich dort seinen großen Traum vom ersten Grand-Slam-Triumph erfüllen. Der 29-Jährige gewann sein Halbfinale gegen den Tschechen Jakub Menšík (20) ohne größere Probleme mit 7:5, 6:2, 3:6, 6:3.

Seine drei letzten Finals auf der Grand-Slam-Bühne hatte Zverev alle verloren: 2020 bei den US Open fehlten ihm im Match gegen seinen österreichischen Kollegen Dominic Thiem zwei Punkte zum Sieg. 2024 in Paris musste er sich im Fünfsatz-Krimi dem Spanier Carlos Alcaraz geschlagen geben. Und im Vorjahr war er bei den Australian Open gegen den Italiener Jannik Sinner chancenlos. Sinner ist aber früh in Paris gescheitert, Alcaraz ging erst gar nicht an den Start.

In seinem zweiten French-Open-Finale trifft der Hamburger am Sonntag auf Flavio Cobolli. Der Italiener erreichte das Finale kampflos, nachdem sein Halbfinalgegner, sein Landsmann Matteo Arnaldi, wegen eines Virus das Spiel absagen musste. Zverev ist der große Favorit im Finale. Der Weltranglistendritte hat im Turnierverlauf erst zwei Sätze abgegeben und dem Titeldruck auch gegen Menšík nervlich standgehalten. Im vergangenen Jahr hatte Zverev sich in der dritten Runde von Roland Garros gegen Cobolli durchgesetz

Im Gegensatz zur heißen ersten Turnierwoche war es im halbfinale zwischen Zverev und Menšík relativ kühl und auch windig. Das Dach des Stadions Philippe-Chatrier wurde dennoch nicht geschlossen – und die Bedingungen machten beiden Spielern zunächst zu schaffen. Der erste Satz war spielerisch auf einem eher schwachen Niveau.

Zverev war zwar der dominantere Spieler mit den härteren Grundschlägen, doch auch er brauchte seinen starken ersten Aufschlag und etwas Glück, als er beim Stand von 3:4 drei Breakbälle gegen sich abwehrte. Seine eigene erste Chance auf einen Break nutzte er dagegen – passend zum Spiel nach einem Fehler von Menšík. Mit einem Ass machte der Deutsche dann den Satzgewinn perfekt.

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📌 Kaynak

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