Stanford-Studie: Warum übertriebener Job-Ehrgeiz der Karriere schadet
„Greif nach den Sternen“, rät der Volksmund. Eine neue mathematische Studie zeigt nun jedoch das Gegenteil: Wer seine Erwartungen zu hoch ansetzt, schadet dem eigenen Erfolg. weiterlesen auf t3n.de
Eine neue mathematische Untersuchung der Stanford University legt nahe, dass übermäßig hohe Karriereziele dem beruflichen Erfolg eher abträglich sind. Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass unrealistisch hohe Erwartungen die eigenen Erfolgschancen mindern können. Dies widerspricht gängigen Ratschlägen, die oft dazu ermutigen, nach den höchsten Zielen zu streben. Die Studie liefert eine datengestützte Perspektive auf die Auswirkungen von Ehrgeiz auf die Karriereentwicklung.
Die Erkenntnisse der Studie sind relevant, da sie eine neue Sichtweise auf die Gestaltung von Karriereplänen und die Erwartungshaltung im Berufsleben bieten.
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