Steven Spielberg glaubt an Aliens, Madonna gesteht Affäre mit John F. Kennedy Jr.

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Ob Krieg der Welten oder nun Disclosure Day oder natürlich das legendäre Werk E.T. mit dem knuffigen Außerirdischen – US-Regisseur Steven Spielberg hat sich in seinen Filmen immer wieder mit Aliens beschäftigt. Für ihn sind das jedoch nicht nur fiktive Wesen zur Unterhaltung.

"Ich habe schon mein ganzes Leben lang das Gefühl, dass wir begleitet werden. Es gibt inzwischen so viele Indizienbelege, dass es für mich unmöglich ist, zu glauben, dass wir nicht beobachtet wurden und nicht auf allen Ebenen der Gesellschaft mit Außerirdischen interagiert wird", sagt er in einem Gespräch mit dem Stern.

Es gebe dank des Iphones "heute mehr Aufnahmen denn je", sagt Spielberg und meint auch: "Das Militär und mutige Whistleblower trauen sich jetzt, die Wahrheit auszusprechen."

Eines aber missfällt ihm: "Es ist tatsächlich ungerecht, dass ich noch nie Besuch hatte von Aliens. Oder noch nie in meinem Leben ein Ufo gesehen habe oder, wie man heute sagt, UAP. Dabei habe ich schon so viel PR für sie gemacht, Filme über sie gedreht." Vielleicht klappt’s ja noch, die Rampenschau drückt die Daumen und wird auf jeden Fall berichten.

Mit ganz und gar irdischen Problemen hat sich hingegen der frühere Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) lange auseinandergesetzt. Vor 25 Jahren, als er kurz davor stand, das höchste Amt in der deutschen Hauptstadt zu übernehmen, wusste die Öffentlichkeit noch nichts über seine Homosexualität. Berater hatten gemeint, er solle seine sexuelle Orientierung lieber für sich behalten. Homosexualität und ein politisches Amt waren damals noch keine Selbstverständlichkeit.

Doch Wowereit entschied sich am 10. Juni 2001, am SPD-Landesparteitag, anders und erklärte spontan: "Damit auch keine Irritationen hochkommen, liebe Genossinnen und Genossen, ich sag's euch auch und wer's noch nicht gewusst hat: Ich bin schwul, und das ist auch gut so, liebe Genossinnen und Genossen." Für diesen Satz wurde er dann im In- und Ausland gefeiert.

25 Jahre danach erinnert sich "Wowi" immer noch gern an seinen berühmtesten Satz: "Dass er sich so eingeprägt hat und bis heute erinnert wird: sehr schön, bin ich stolz drauf." Aber er warnt auch: "Man hat den Eindruck, dass es auch wieder zunimmt mit Intoleranz, Anfeindungen und Übergriffen. Das ist auch in einer toleranten Stadt wie Berlin ein großes Problem."

Noch viel weiter zurück erinnert sich Popstar Madonna, aber es ist ein Blick zurüc

📌 Kaynak

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