Die Fichte ist in Österreich seit 800 Jahren ungeschlagen
Beim Bauen wurde ihr Holz stets der Eiche und anderen Bäumen vorgezogen. Doch auch kuriose Gehölze wurden früher verarbeitet, darunter Dirndlstrauch, Berberitze und Flieder
Die Fichte hat sich in Österreich über Jahrhunderte als bevorzugtes Bauholz etabliert. Ihr Holz wurde über 800 Jahre hinweg häufiger verwendet als das von Eichen und anderen Baumarten. Dies liegt an ihren vorteilhaften Eigenschaften für den Bau. Neben der Fichte kamen früher auch ungewöhnlichere Hölzer zum Einsatz, wie etwa die von Dirndlsträuchern, Berberitzen und Flieder.
Die lange Dominanz der Fichte im österreichischen Bauwesen spiegelt historische Präferenzen und die Verfügbarkeit von Ressourcen wider.
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