ChatGPT sichert Nutzer: Was der Lockdown-Mode bringt – und wovor er nicht schützt
Mit einem neuen Lockdown-Modus sollen ChatGPT und damit auch eure Daten besser vor Attacken von Dritten geschützt werden. Welche großen Gefahren für Chatbots mit dem Modus gestoppt werden sollen und wo immer noch Risiken bestehen bleiben. weiterlesen auf t3n.de
Mit einem neuen Lockdown-Modus sollen ChatGPT und damit auch eure Daten besser vor Attacken von Dritten geschützt werden. Welche großen Gefahren für Chatbots mit dem Modus gestoppt werden sollen und wo immer noch Risiken bestehen bleiben.
Chatbots wie ChatGPT sind für viele Menschen zu engen Vertrauten geworden. Den KI-Tools werden teilweise sensible Daten anvertraut, obwohl es nicht ratsam ist, ChatGPT und Co. finanzielle, gesundheitliche oder familiäre Details über sich selbst preiszugeben. Denn im Zweifel können die Daten bei Cyberattacken von Dritten gestohlen werden. Damit das erschwert wird, führt OpenAI jetzt einen Lockdown-Mode für ChatGPT ein.
Wie das Unternehmen auf einer Support-Webseite mitteilt, rollt der Lockdown-Mode (im Deutschen: Sperrmodus) für ChatGPT aktuell für alle User:innen in Wellen aus. Das bedeutet, dass von dem Sicherheits-Feature nicht nur bezahlende Abonnent:innen profitieren, sondern auch diejenigen, die ChatGPT mit einem kostenlosen Account nutzen. So sollen alle ChatGPT-User:innen vor den Risiken von sogenannten Promptinjektionen geschützt werden.
Kurz gesagt, funktionieren Promptinjektionen so: Cyberkriminelle jubeln euch einen schädlichen Prompt versteckt in einer URL, einer Datei oder in einem Text unter. Sobald ihr diese in ChatGPT hochladet oder eingebt, wird der versteckte Prompt ausgeführt und ChatGPT kann etwa sensible Daten an die Angreifer:innen weiterleiten.
📌 Kaynak
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