(g+) Blazor 2026: Warum C# im Web stärker wird - aber Javascript bleibt
Blazor verspricht Webentwicklung ohne ständigen Wechsel zwischen C# und Javascript. Doch wie weit trägt das, wenn React, Angular und Vue das Web weiter prägen? Ein Ratgebertext von Fabian Deitelhoff ( Softwareentwicklung , .Net )
Spätestens seit .NET 8 und den folgenden Build-Konferenzen positioniert Microsoft Blazor als zentrale Web-UI-Technologie für .NET, die klassisches Server-Side-Rendering, interaktive Komponenten und Webassembly-basierte Client-Apps in einem gemeinsamen, vollwertigen Full-Stack-Programmierungsmodell vereint(öffnet im neuen Fenster). Blazor Web Apps bieten die unterschiedlichen Render-Modi Static Server Rendering, Interactive Server, Interactive Webassembly und Interactive Auto, die sich auf Komponenten- oder Seitenebene mischen lassen und so von schnellem First Paint bis hin zu reichhaltiger Client-Interaktivität abgestuft eingesetzt werden können.
Mit .NET 9 werden auf dieser Basis ASP.NET-Core-weite Infrastruktur- und DX-Verbesserungen nachgelegt, etwa Mapstaticassets zur optimierten Auslieferung statischer Assets, das auch Blazor Web Apps zugutekommt, sowie APIs zur besseren Ermittlung von Render-Modi und Laufzeitkontexten(öffnet im neuen Fenster). Mit .NET 10 bringt Blazor unter anderem persistenten Komponenten-State, verbesserte Validierung, neue JS-Interop-APIs, optimiertes Fingerprinting und Preloading statischer Assets sowie bessere Navigation, Security-Samples und Reconnect-UX für Blazor Web Apps(öffnet im neuen Fenster). Wir beschreiben seine Stärken und Risiken und zeigen auf, für wen es sich eignet.
📌 Kaynak
Bu özet Golem kaynağından otomatik derlenmiştir. Tamamı için orijinal habere gidin.
Orijinal haberi oku →