Minibeamer: Welcher Minibeamer taugt wirklich was?
Fußball oder Filme an die Wand projizieren ging lange nur in dunklen Räumen und mit klobigen Geräten. Wir haben fünf neue Minibeamer getestet – und wurden überrascht.
Mobile Beamer sind im Trend: Von günstigen Modellen bis hin zu High-End-Geräten - die Vielfalt ist groß. In einem Praxistest wurden fünf Beamer in verschiedenen Preisklassen unter die Lupe genommen. Vom Billigmodell mit schwacher Leuchtkraft bis zum teuren High-End-Gerät mit Kinoqualität war alles dabei. Die Unterschiede in Bildqualität, Helligkeit und Mobilität waren deutlich spürbar. Wer also auf der Suche nach einem mobilen Beamer ist, sollte genau hinschauen und die individuellen Anforderungen berücksichtigen.
An einem warmen Frühsommerabend könnte man ein Fußballspiel ja auch mal auf der Terrasse schauen. Je nach Größe des Fernsehers ist das aber ein logistisches Problem. Auftritt: mobile Beamer. Handliche Projektoren mit Akku sind nicht komplett neu, sie waren aber bis vor Kurzem eher eine Kuriosität mit wenig Leuchtkraft. Durch langlebige LED- und Lasertechnik aber sind Beamer kühler, robuster und vielseitiger geworden als die alten Geräte mit Glühbirnen.
Dadurch ist es auch möglich, Beamer im Kleinformat zu bauen. Diese Kategorie haben wir uns genauer angeschaut und gelernt: Für überraschend wenig Geld gibt es Geräte, die in den Rucksack passen und dennoch gute Bilder liefern, zumindest unter den richtigen Bedingungen. Wer mehr investiert, findet Modelle, die sich auch für den Dauereinsatz daheim eignen.
📌 Kaynak
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